Die Praxis ist in Rietberg-Neuenkirchen im Kastanienweg, einer Sackgasse, gelegen.

Nach dem Eintreten befinden sie sich unserem Empfang gegenüber.

Im großen Wartebereich sind Vitrinen und ein Aquarium, um das Warten zu verkürzen.



Der Behandlungsraum bietet an zwei Tischen die Möglichkeit, Tiere parallel zu behandeln, so daß auch plötzliche Notfälle oder längere Infusionstherapien kein Problem sind. Zur Diagnostik steht ein umfangreiches Instrumentarium, auch Augenspiegel, Otoskop oder UV-Lampe, zur Verfügung.


Im sich anschließenden Röntgenbereich steht eine moderne Anlage aus der Humanmedizin, die kurze Belichtungszeiten erlaubt. Des weiteren finden hier auch Ultraschalluntersuchungen und die EKH-Abnahme statt.

Im OP Bereich gibt es zwei Räume:
Die OP Vorbereitung dient zur Pflege und Sterilisation der Instrumente und Verbrauchsgegenstände, dem Umkleiden des OP-Teams und dem Vorbereiten des Tieres.
Zudem finden hier auch kleine septische Eingriffe wie das Spalten eines Abszesses oder das Durchführen von Zahnbehandlungen statt.


Der OP selbst wird nur in steriler Kleidung betreten. Hier können alle OP's durchgeführt werden. Da eine aufwendiger Narkoseapperat und eine zentrale Gasversorgung mit Druckluft vorhanden sind, müssen sogar knochenchirurgische Fälle und Operationen am Brustkorb nicht abgewiesen werden. Auch Endoskope mit verschiedenen Dicken stehen zur Verfügung, um manche Eingriffe minimalinvasiv angehen zu können.Für die Überwachung während der OP gibt es dazu noch ein EKG.

Im Sofortlabor besteht die Möglichkeit umfangreicher Diagnostik von fast allen Sekreten und Exkreten. Neben den diversen Apperaten zur Untersuchung des Blutes ist auch ein Brutschrank für mikrobiologische Untersuchungen vorhanden, natürlich diverse Zentrifugen zur Aufarbeitung der Probe und etliche Schnelltests.Diese kommen immer dann zum Einsatz, wenn eine rasche Diagnosefindung für die Behandlung umungänglich ist.

Im Untergeschoß befindet sich der Apothekenraum; hier werden viele Medikamente auf Vorrat gehalten, um zum einen die Versorgung der Tiere mit permanenten Arzneien sicherzustellen, aber auch um im Notfall Spezielle Pharmaka zur Hand zu haben, um auch kritische Situationen medikamentell meistern zu können.

Der letzte Raum, der vorgestellt werden soll, ist der Stallbereich. In drei größeren festinstallierten Boxen und mehreren kleineren können sehr kranke Tiere in der Praxis verbleiben und stationär überwacht und behandelt werden.